Okay es ist vorbei. Seh ich etwa so aus, als würde ich jede deiner nachpubertierenden Phasen ertragen? Nun, sollte dies der Fall sein, stelle ich hier mit fest: DAS WERDE ICH NICHT! Schluss damit. Ich habe genug Verständniss für die nächsten 20 Jahre geopfert um dirbeizustehen obwohl du schon längst versuchst nach links oder rechts außen zu fliehen. Okay hör auf zu fliehen. Ich lass dich freiwillig ziehen!
Also meine treuen Blogger. Nur zum allgemeinen Verständnis: Herzhausen hat geschlossen! Versucht garnicht erst dorthin zu gelangen, es macht Urlaub auf unbestimmte Zeit. Und unter uns gesagt das Ende der Welt gibt es auch nicht. Ich habe wirklich versucht es zu finden, aber ich habe das Gefühl der Anfang meiner Welt läuft mir nach.
Tony hat doch schon wieder versucht sich ein neues Mädchen zu klären. Und zwar die größte Schlampe unserer Umgebung, Sina. Aber zu unser aller Bedauern hat sogar sie ihm einen Korb gegeben. Ich hatt schon lange nicht mehr einen solchen Spaß. Es haben ihn alle ausgelacht. Als gutem Freund hätte ich ihm natürlich geraten damit aufzuhören, weil er sich vor den adneren lächerlich macht. Bedauernswerterweise hat das Gespräch was ich mit ihm vor ein paar Wochen führt zu nicht viel gebracht. Das kommt davon wenn man nicht zu mir steht. Entweder mit mir oder gegen mich. Und sollte der zweite Fall eintreten kann ich meinen Feind vernichten. Traurig so etwas sagen zu müssen, wo er mir doch mal ein so guter Freund war. Aber was soll man machen. Er fängt an mir gleichgültig zu werden und wie schon in Desperate Housewives gesagt wurde:
"Das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass, sondern Gleichgültigkeit! Solange du mich hasst bedeute ich dir also noch etwas...!"
Da in meiner Situation noch nicht einmal Hass entstanden ist, hat er schlechte Karten, denn wenn mir mal jemand gleichgültig wird, ist das eine langanhaltende Tatsache. Wie gesagt traurig das es soweit kommen musste.
"Jeder neue Tag bringt Lügen mit sich. Die schlimmsten sind jene, die wir uns selbst erzählen bevor wir einschlafen. Wir flüstern sie in die Dunkelheit und reden uns ein, dass wir glücklich sind. Oder dass er glücklich ist. Dass wir uns ändern können. Oder dass er seine Meinung ändern wird. Wir überzeugen uns selbst, dass wir mit unseren Sünden leben können. Oder dass wir ohne ihn leben können. Ja, jede Nacht bevor wir einschlafen, belügen wir uns selbst. In der ach so verzwifelten Hoffnung, dass am nächsten Morgen alles wahr sein wird."
(Mary Alice, Desperate Housewives)
Titelzitat: Friedrich Wilhelm Nietzsche